„Aber ich will!“ Wer kennt diesen Satz nicht? Jede Mutter, jeder Vater hat ihn nur schon zu oft gehört. Es ist der Satz, den Kinder gerade noch so hervorbringen, unter Tränen und mit schwacher, matter Stimme, wenn sie mal wieder irgendein Spielzeug, oder einen anderen Gegenstand erbetteln wollen. Wenn ihnen keinen Argumente oder andere Mittel, ihre Eltern umzustimmen, einfallen, versuchen sie es einfach mit dem Argument, dass sie es einfach wollen. „Na und? Ich will auch vieles!“ ist dann eine häufig gegebene Antwort von den Eltern. So ergeht es im Moment auch der kleinen Kirsten und ihren Eltern, die einfach nicht nachgeben wollen. Streitpunkt ist wie immer das Thema eigenes Pferd, wobei Kirstens Mutter und Vater einfach nicht verstehen und einsehen wollen, wie notwendig und wichtig ein eigenes Pferd für Kirsten ist. Meistens enden diese Diskussionen in einem Konflikt, wobei sich Kirsten resigniert in ihr Zimmer zurückzieht und ihre Eltern mal wieder ratlos sind, wie sie denn ihre Tochter doch noch glücklich machen können. Aber anscheinend lässt sich Kirsten mit nichts anderem befriedigen, sondern sieht ihre Freude nur in einem realen, eigenen Pferd. Tagtäglich malt sie sich aus, wie schön es wäre eines zu besitzen, mit ihm auszureiten, es zu pflegen und zu kämmen. Ihr Geburtstag steht vor der Tür, und als Kirstens Mutter und Vater sie nach ihren Wünschen fragen, ist die Antwort quasi vorauszusehen. Doch endlich haben die Eltern eine Lösung, wie sie ihre Tochter zufrieden stellen können. Mit einem Schaukelpferd, welches genau auf die Vorlieben ihrer Kirsten zutrifft, können sie sie richtig glücklich machen!






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