Goldenes Schaukelpferd alte Kastanie groß
Goldenes Schaukelpferd alte Kastanie groß
Dieses goldene Schaukelpferd alte Kastanie groß ist handgefertigt. Es wurde nur bestes Kastanienholz verwendet.
- Kastanienholz
- dunkle Mähne und Schweif aus sehr, sehr langen Pferdehaaren
- freischwebenden Schwingkonstruktion, die dem Reiter ein einmaliges Schaukelgefühl beschert.
- höhenverstellbare Steigbügel sind angebracht
- der große gut-gepolsterte Echtleder-Sattel und die dazu passenden Zügel sind sehr hochwertig und werden durch eine rote Samt-Satteldecke perfekt ergänzt
- der Sattel ist zudem abnehmbar
- Dieses Schaukelpferd wird montiert geliefert
- außerdem ist eine Messingplatte angebracht, auf der das Herstellungsdatum und eine Erkennungsnummer stehen
- CE-Sicherheitssiegel
- in 100% englischer Handarbeit und mit kinderfreundlichen Farben und Lacken entstanden
- auch für Erwachsene geeignet
| Größenangabe in cm: | L:178 B:56 H:145 |
| Sitzhöhe / Stockmaß: | 107 cm |
| Tragfähigkeit: | bis 130 kg |
| Altersangabe: | ab 5 Jahren |
Es gab einmal einen Jungen, der Bastian hieß.
Bastian hatte zwei größere Schwestern, die beide ritten und eine Mutter, die ebenfalls ritt.
Daher fand Bastian Pferde ganz wunderbar. Er fand, dass diese sehr freundliche Augen und einen sehr klugen Blick hatten. Das gefiel ihm gut.
Als er größer wurde, wollte auch er Reiten lernen. Doch als er einmal mit seinem besten Freund im Kindergarten spielte und ihm das erzählte, lachte dieser ihn aus. Dass Jungs das doch nicht könnten und dass das ein Frauensport sei.
Da verließ Bastian der Mut. Obwohl die Frauen in der Familie und sogar der Vater ihn unterstützten und sagten, er solle nicht auf seinen Freund hören, wollte er nicht mehr reiten.
Doch sein Geburtstag stand vor der Tür und in diesem Jahr machten ihm seine Liebsten ein ganz besonderes Geschenk, das sein Problem lösen sollte.
Sie kauften ihm ein goldenes Schaukelpferd alte Kastanie groß. Auf diesem Schaukelpferd, das einem Pony sehr nahe kommt, lernte er die Grundsätze des Reitens.
Als er das Gefühl hatte, dass er jetzt sicher genug war, um sich auf einem richtigen Pferd nicht zu blamieren, ging er in die Reitstunde.
Die Mädchen, die dort unterrichtet wurden, fanden es ziemlich cool, dass er ritt und schließlich musste auch sein bester Freund einsehen, dass gegen einen männlichen Reiter nichts einzuwenden war.






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